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Aktuelles in der Coronakrise

Farbige Wollknäul

Seelenwärmer

Als im Frühjahr das erste Mal ein Teil unseres Alltags still stand, haben wir das „Gebet am Abend“ begonnen. Und für viele war es ein wohltuender Wegbegleiter in dieser so unsicheren Zeit.
Jetzt, wo die äußeren Umstände sich erneut verändert, möchten wir Ihnen jeden Tag einen „Seelenwärmer“ schicken. Also die Tageslosung, dazu einen kleinen Text, mal ein Bild oder eine Musik.

Kleine Schätze für die Seele eben…
Zum Aufwärmen in einer Zeit, in der die Begegnungen beim Sport, beim Frauen- oder Hauskreis, bei Geburtstagen… aus guten Gründen kaum möglich sein werden.
Schätze, die wir auf digitalem Weg miteinander teilen und uns in unserer Gemeinschaft bestärken.
Der Selenwärmer wird jeden Tag auf der Homepage, über Instagram, einen Emailverteiler und eine anonyme WhatsApp-Liste verteilt, wenn Sie in einen Verteiler aufgenommen werden möchten, wenden Sie sich bitte an Katharina Friebe (katharina.friebe@peterundpaul.de oder 05193/2333)

Bleiben Sie in jedem Fall behütet
und kommen Sie gut durch diese Zeit.

Herzliche Grüße
Harm Cordes, Katharina Friebe, Beate Stecher, Katrin Terjung

Lilifarbige Blüte, die von Eiskristallen umschlossen ist

Seelenwärmer für den 29. November

Liebe Mitlesende,

zum 1. Advent senden wir Ihnen herzliche Grüße. Zu diesem Sonntag gehört die Erzählung vom Einzug Jesu in Jerusalem:

„Als sie nun in die Nähe von Jerusalem kamen, nach Betfage an den Ölberg, sandte Jesus zwei Jünger voraus und sprach zu ihnen: Geht hin in das Dorf, das vor euch liegt. Und sogleich werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Füllen bei ihr; bindet sie los und führt sie zu mir! Und wenn euch jemand etwas sagen wird, so sprecht: Der Herr bedarf ihrer. Sogleich wird er sie euch überlassen.

Das geschah aber, auf dass erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht (Sacharja 9,9): »Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen, dem Jungen eines Lasttiers.«

Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf, und er setzte sich darauf.  Aber eine sehr große Menge breitete ihre Kleider auf den Weg; andere hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.

Das Volk aber, das ihm voranging und nachfolgte, schrie und sprach: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe! Und als er in Jerusalem einzog, erregte sich die ganze Stadt und sprach: Wer ist der? Das Volk aber sprach: Das ist der Prophet Jesus aus Nazareth in Galiläa. (Matthäus 21, 1-11)

 

Das heutige Musikstück bildet eine interessante Verbindung von Elementen der Advents- und Passionszeit. Denn in seinem Weihnachtsoratorium hat Johann Sebastian Bach das Adents-Lied „Wie soll ich Dich empfangen“ mit der Melodie versehen, die uns heute vor allem durch das Passionslied „O Haupt voll Blut und Wunden“ vertraut ist.

Das ist eine musikalische Verbindung von zwei Jahreszeiten, Advent und Passionszeit, die eine tiefe Symbolik hat: Indem Jesus sich uns zuwendet, begegnet er uns ebenso in der Gestalt des feierlich begrüßten Messias wie als der Sohn Gottes, der uns mit Gott versöhnen will.

Gerade diese Nebeneinander seiner Macht und seiner Demut macht seine Ankunft, seinen Advent so kostbar. Voller Liebe, ohne Rücksicht auf das eigene Leben wendet er sich uns zu - und lässt dabei sein ewiges Reich anbrechen.

Empfangen wir ihn: in unserer Zeit, in unseren Häusern, in unserem Leben.

https://youtu.be/UR28fB2_RYI

Willkommen

Selbst wenn ich wüsste, dass die Welt morgen in Stücke zerfällt, würde ich immer noch meinen Apfelbaum einpflanzen.

Martin Luther

Die nächsten Gottesdienste

Es gibt keine Termine.

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